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Zurück zum selbstbewussten Lächeln


Gesunde und festsitzende Zähne sind sowohl für ein ästhetisch ansprechendes Lächeln als auch für ein gesundes Gebiss wichtig. Die moderne Implantologie ermöglicht es uns, Ihnen nach dem Verlust eines Zahnes oder mehrerer Zähne Ihr Lächeln zurückzugeben. In unserem Zentrum für Zahnimplantate in Kreuztal zielen wir auf eine Rundum-Versorgung ab: Beratung, Anamnese, 3D-Diagnostik, digitale Implantatplanung, geführte-minimalinvasive Implantatsetzung und optimale Nachsorge. Die Ausbildung von Prof. Dr. Dr. Enkling auf dem Gebiet der Oralchirurgie und Implantologie macht ihn zu einem gefragten Experten auf seinem Fachgebiet.

Ich entschied mich für die All-on-4®-Methode, um direkt eine Komplettlösung für meine "Dritten" zu erhalten. Die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können, denn ich erhielt ein großes Stück Lebensqualität zurück!

Sabine Heimerer (64) über
"Feste Zähne an einem Tag"

Implantate – so gut wie natürlich

Ein fester Biss und ein natürliches Erscheinungsbild dank modernster Implantologie – in der Eichenklinik steht Ihnen eine Vielzahl implantologischer Therapiekonzepte offen. Welches Konzept für Sie in Frage kommt entscheiden wir individuell und in enger Absprache mit Ihnen. In jedem Fall ist Ihnen Präzision und Zuverlässigkeit in Diagnose, Planung und Behandlung garantiert.

All-on-4®

Feste Zähne an nur einem Tag – das ist möglich dank des All-on-4® Behandlungskonzeptes. In unserem Kompetenz­zentrum in Kreuztal arbeiten wir mit einem implantologischen Verfahren, das es uns ermöglicht, Zahn­implantate bereits kurz nach dem chirurgischen Eingriff prothetisch zu versorgen – schnell und zuverlässig. Dabei steht die sichere und stabile Verankerung Ihrer „Festen Dritten Zähne“ immer im Vorder­grund. Innerhalb weniger Stunden bekommen Sie eine fest­verankerte Brücke eingesetzt und können so nach Abschluss der Operation Ihre neuen Zähne sofort belasten. Prof. Dr. Dr. Enkling hat langjährige Erfahrung in der An­wendung dieser Methodik, um Ihnen ein perfektes Ergebnis versprechen zu können. Hier erfahren Sie mehr zu der speziellen Behandlungs­methode und wie Sie Schritt für Schritt Ihr gesundes Lächeln wieder­bekommen.

Sofortimplantate

Eine Sofortimplantation erfolgt unmittelbar nach der Entfernung eines nicht erhaltungswürdigen Zahnes oder dem Verlust eines natürlichen Zahnes. Bei der Sofort­implantation wird das Implantat sofort und vorhersagbar in das leere Zahnfach eingebracht. So ist nur ein einziger oralchirurgischer Eingriff für die Zahn­entfernung und die anschließende Implantation nötig ist. Dies erspart Ihnen zum einen die Risiken einer zweiten Operation und ermöglicht zum anderen die sofortige provisorische prothetische Versorgung des Implantates, die sogenannte Sofort­versorgung. Sie können unsere Praxisklinik trotz des Zahnverlustes ohne jegliche optischen Einschränkungen verlassen. Falls Sie eine ästhetisch anspruchsvolle Sofort­implantation und Sofort­versorgung für sich in Erwägung ziehen, wenden Sie sich gerne an Ihre Eichen­klinik in Kreuztal und vereinbaren Sie einen Beratungs­termin mit Prof. Dr. Dr. Enkling.

Unterstützungsimplantate

Zahnersatz definiert sich nicht nur über Ästhetik und Funktion, sondern ganz wesentlich über Komfort und Halt. In der Praxisklinik für Zahnmedizin bieten wir deshalb zur Optimierung Ihres Zahnersatzes sogenannte Unterstützungsimplantate an. Hierzu werden in einem kleinen chirurgischen Eingriff Implantate in den Knochen inseriert. Diese Implantate haben Halteelemente, die entweder in eine bestehende oder in eine neue Prothese integriert werden können. Die neugewonnene Stabilität ermöglicht unseren Technikern eine grazilere Gestaltung des Zahnersatzes. Dieses Verfahren hat sich innerhalb des Praxisalltages als langfristige und variable Therapieergänzung bewiesen.

Navigierte Implantologie/Guided Surgery

Dank des Guided Surgery Verfahrens können wir Ihnen eine noch schonendere Versorgung mit Implantaten (künstliche Zahnwurzel) ermöglichen. Das computergestützte Verfahren wurde von einem der weltweit führenden Implantathersteller, Nobel Biocare®, entwickelt. Im Gegensatz zur konventionellen Implantologie erfolgt das Guided Surgery Verfahren minimalinvasiv und fast schmerzfrei für Sie. Ein einwandfreies und präzises Ergebnis erhalten Sie dank modernster Technik mit unserem 3-dimensionalen Röntgengerät, der engen Zusammen­arbeit mit unseren praxisinternen Zahn­technikern und bester Behandlung in unseren praxisinternen OP-Raum/Implantat-Versorgungsraum. Als Besonderheit ist die Eichenklinik mit verschiedenen Guided Surgery Systemen ausgestattet: Nobel Guide/Nobel Clinician™, Magellan / Magellan X™, SMOP™. 2017 wurden in der Eichen­klinik wissenschaftliche Studien zum Magellan™ System und 2020/2021 zum SMOP™ System durchgeführt. Die Eichenklinik ist darüber ein bekanntes Kompetenz­zentrum für die geführte Chirurgie/Guided Surgery.

Mini-Implantate

Im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten verdanken Mini-Implantate ihren Namen dem geringen Durchmesser von weniger als drei Millimetern. Aufgrund ihres kleinen Durchmessers ist es möglich, Mini-Implantate mit nur geringem chirurgischem Aufwand im Kieferknochen zu verankern. Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und hinterlässt lediglich eine winzige Wunde. Mini-Implantate bieten den Vorteil, dass sie das Gewebe schonen, keine langanhaltenden Schwellungen und Schmerzen verursachen und für Zahnersatz unmittelbar einsatzbereit sind, sodass Sie Ihrem Alltag nach dem Eingriff ohne Beeinträchtigung nachgehen können. Sie können auch bei sehr reduziertem, horizontalem Knochenangebot angewendet werden, also in Situationen, in denen bei konventionellen Implantaten umfangreiche Knochen­aufbau-Operationen notwendig wären. Der Einsatz der Mini-Implantate ist vor allem im zahnlosen Unterkiefer eine sehr wertvolle und erfolgreiche Therapie-Option. Prof. Enkling hat mit seinem Team an der Universität Bern klinische Studien zu Mini-Implantaten durchgeführt und ist derzeit einer der meistzitierten Wissenschaftler zu diesem Thema in Deutschland.

Knochenaufbau

Der Kieferknochen bildet das Grundgerüst unseres Gebisses und ist der Träger von naturgegebenen sowie künstlichen Zahn­wurzeln. Erkrankungs- oder unfallbedingte Zahn­losigkeit können früher oder später dazu führen, dass sich der Kiefer­knochen an einigen Stellen zurückbildet und die stabilisierende Funktion sowie Ästhetik verloren gehen. Ist dadurch die benötigte Knochen­menge nicht mehr vorhanden, bietet der zahn­medizinische Knochen­aufbau eine Lösung für die Stabilisierung von Implantaten. Für den Kiefer­knochen­aufbau verwenden wir entweder körpereigenen Knochen oder Knochenersatzmaterialien, deren Verträglichkeit durch wissenschaftliche Studien nach­gewiesen wurde. Es gibt verschiedene Knochen-Aufbau-Techniken, die abhängig vom Knochenverlust bzw. Knochendefekt indiziert sind.

Beim Knochenaufbau ist es wichtig, dass man besonders schonend und die Biologie beachtend vorgeht. Neben dem Aspekt, dass der transplantierte Knochen zunächst einwachsen muss, muss auch berücksichtigt werden, dass der neue Knochen in der Zukunft vom Körper umgebaut und zum Teil wieder reduziert wird (resorbiert). Je komplexer und anspruchsvoller der Knochen­aufbau wird, desto wichtiger ist die fachliche Expertise und die klinische Routine des Behandlungsteams. Das Operationsteam der Eichenklinik unter dem erfahrenen Fachzahnarzt für Oralchirurgie Prof. Dr. Dr. Norbert Enkling führt regelmäßig anspruchsvolle Knochen- und Weichgewebsaufbau-OP's durch und weist damit die notwendige Kompetenz und Sicherheit auf. Vereinbaren Sie gerne ein erstes Beratungsgespräch in der Eichenklinik, um weitere Informationen zu unseren unterschiedlichen Therapiekonzepten zu erhalten.

Weichgewebsaufbau

Ästhetik und Funktion werden nicht allein durch Zähne vor­gegeben. Maßgeblicher Faktor ist das Zusammenspiel zwischen Weiß (Zahn) und Rot (Zahnfleisch). Gewebsdefekte, verlängerte Zähne oder auch dem Implantat zugeordnete Gewebedefizite stören dieses Gleichgewicht und sollten im Sinne eines langfristig schönen Ergebnisses immer mit bedacht werden. Fehlendes Gewebe wird an geeigneter Stelle aus der Umgebung entnommen und an die erforderliche Stelle verpflanzt. Da diese Gewebe bezüglich ihrer Einheilung sehr empfindlich sind, sollte die Zahnpflege in den ersten 4 Wochen im Operationsgebiet mit Spüllösungen (Chlorhexidin) erfolgen. Ob und wann ein Aufbau von Weichgewebe bei Ihnen notwendig sein könnte, wird Ihr Behandler im Vorfeld mit Ihnen besprechen. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit und gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Periimplantitis (Galvo Surge)

Das Pendant zur Volkskrankheit Parodontitis ist die sogenannte Periimplantitis. Die Parodontitis stellt einen entzündlichen Rückgang der Haltegewebe eines Zahnes dar und wird häufig aufgrund der langen Schmerzfreiheit spät entdeckt. Entsprechend verhält es sich bei der Periimplantitis, welche die Haltegewebe rund um ein Implantat zurückbildet. Beide Erkrankungen führen bei Nichtbehandlung zum Verlust des Zahnes beziehungsweise des Implantates. Grund für die Entstehung dieser Entzündungen ist die Etablierung eines bakteriellen Biofilms auf dem Zahn oder Implantat. Zur Vorbeugung dieser Erkrankungen bietet sich ein regelmäßiges Prophylaxe-Intervall im Sinne einer professionellen Zahnreinigung jedes halbe Jahr an, in dem sowohl Zahn als auch Implantat gereinigt werden.

Etabliert sich eine Entzündung in tieferen Gewebeschichten ist die Prophylaxe nicht ausreichend. Hinsichtlich der Behandlung von Implantatoberflächen ist besondere Vorsicht geboten, die mit konventionellen Methoden nicht zu erreichen ist. Aus diesem Grund bieten wir in der Praxisklinik für Zahnmedizin das revolutionäre Galvo-Surge-Verfahren an. Wir sind sehr stolz, als einer der ersten Zentren mit dieser Technik ausgestattet zu sein. Über eine angelegte Spannung in Kombination mit der speziellen Galvo-Surge-Spüllösung werden auf der Implantatoberfläche Wasserstoffbläschen erzeugt, welche Biofilme aufbrechen und ablösen. Zusätzlich wird diese Art der Reinigung mit einem Knochenaufbau kombiniert, um verlorengegangenen Knochen weitestgehend wiederherstellen zu können. Dieses Verfahren erlaubt eine minimalinvasive und schonende Reinigung und Behandlung der Periimplantitis.

Verschiedene vollkeramische Materialien

Dentale Keramiken haben sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und es gibt eine Vielzahl an Herstellern und Variationen. Insbesondere die hervorragende Biokompatibilität, Verträglichkeit und Widerstandsfähigkeit in Kombination mit einem natürlichen zahnähnlichen Aussehen machen Keramiken zum Material der Wahl für viele Patienten. Hinsichtlich der verschiedenen Variationen bewegt man sich im Bereich der dentalen Keramiken zwischen der Gruppe der Silikatkeramiken und Oxidkeramiken. Während die deutlich widerstandsfähigeren Oxidkeramiken im Kauzentrum im Bereich der Seitenzähne ihre Verwendung finden, werden Silikatkeramiken gerne im Frontzahnbereich genutzt.

Diese Keramiken können in sensiblen Bereichen ästhetisch hochanspruchsvolle Ergebnisse erzielen. Über Modifikation ihrer Glasphase können Silikatkeramiken Transluzenzen der natürlichen Zähne optimal nachahmen. Für die Gewährleistung einer zufriedenstellenden Stabilität werden an die Präparation des Zahnes bestimmte Anforderungen (minimale Wandstärken und Rundungen) gestellt, die auch hinsichtlich der späteren definitiven Befestigung (kleben oder zementieren) eine Rolle spielen.
Gerne beraten wir Sie ausführlich über Vor- und Nachteile verschiedener Materialien, um die für Sie beste Versorgung zu ermöglichen.

CAD/CAM Zahntechnik-Präzision

CAD/CAM ist die Abkürzung für Computer Aided Design und Computer Aided Manufactoring. Es bezeichnet einen High-Tech Arbeitsprozess für das Designen und Herstellen von zahn­medi­zinischen Restaurationen. Ursprünglich wurde dieses Verfahren für Luft- und Raumfahrt, sowie die Auto­mobilindustrie entwickelt. Eine ganze Reihe von Rest­aurationen lassen sich mit dieser Methode anfertigen (z. B. Kronen, Brücken, Langzeitprovisorien). Materialien wie Keramik, Titan, Metall und hochleistungsfähige Kunststoffe werden hierfür verwendet. Der digitale Workflow beginnt mit der Herstellung eines digitalen Abdruckes oder Modells mittels einer Intraoralen-Kamera. Hier kann die zu behandelnde Region, wie auch die Lage­beziehung von Zähnen und Kiefern zueinander, präzise abgeformt werden. Schwer zugängliche Bereiche können einfach und jederzeit ergänzt werden, was einen deutlichen Vorteil gegenüber konventionellen Abdrücken darstellt. Im zahntechnischen Labor kann der Techniker computerunterstützt die gewünschte Restauration gestalten und nachgeschaltet fräsen lassen. Die CAD/CAM-Technologie zeichnet sich durch höchste Präzision und eine sehr kurze Herstellungszeit aus. So müssen Sie nicht lange auf Ihren Zahnersatz warten.

Prothetik – hochwertiger Zahnersatz

Sie möchten sich nicht länger von geschädigten oder fehlenden Zähnen einschränken lassen? In der Eichenklinik steht Ihnen das gesamte prothetische Behandlungsspektrum zum Ersatz fehlender Zähne oder Zahnsubstanz offen. Als ausgewiesener Spezialist für Prothetik findet Prof. Dr. Dr. Norbert Enkling in Abstimmung mit Ihnen einen individuellen Zahnersatz auf höchstem Niveau. Präzise, hochwertig und genau auf Sie abgestimmt.

Inlays

Wenn eine Füllung nicht mehr ausreicht, kommt meist ein Inlay zum Einsatz. Dieses ist ein Insert, das aus Keramik oder auch Gold im zahntechnischen Labor angefertigt wird. Das Inlay bietet eine hochwertige Alternative zur regulären Komposit-Füllung. Im Unterschied zur Teilkrone findet es dann Anwendung, wenn noch ausreichend Zahnsubstand nach dem Entfernen einer Karies oder einer alten Füllung vorhanden ist. Beim Inlay werden die gesunden und stabilen Außenwände des natürlichen Zahnes erhalten. Eine besondere Spezialität der Eichenklinik sind neben den hochästhetischen Keramikinlays auch die super-präzisen Goldinlays, gefertigt nach der Tucker-Technik.

Implantat-Kronen

Eine Teilkrone wird dann verwendet, wenn die Außenwände Ihres natürlichen Zahnes nicht mehr stabil genug für die Versorgung mit einem Inlay sind. Die Teilkrone umfasst dann die gesamte Kaufläche. Eine Zahnkrone ist im Prinzip ein Käppchen, das den Zahn komplett umfasst und knapp unter dem Zahnfleisch endet. Es können Teilkronen und Kronen aus modernen Vollkeramiken angefertigt werden. Sie sind von einem echten Zahn kaum zu unterscheiden und ermöglichen eine natürliche Bissfestigkeit. Zudem entspricht die Keramik biomechanisch am ehesten der natürlichen Zahnhartsubstanz und wird vom Zahnfleisch am besten vertragen. Bei unseren Zahnrestaurationen legen wir ein besonderes Augenmerk auf den Erhalt der noch gesunden Zahnsubstanz und beraten individuell, ob eine Teilkone oder eine Krone sinnvoll ist.

Implantatprothetik

In der Implantatprothetik erhalten Sie in der Eichenklinik das gesamte aktuelle Therapie­spektrum: Es werden u.a. Sofort­belastungs­konzepte beim festsitzenden („Konzept der Zähne in einem Tag“) und herausnehmbaren Zahnersatz angeboten sowie Computer-gefertigte, hochpräzise Keramik­rekonstruktionen, welche optimale Verträglichkeit und optimale Ästhetik garantieren. Es ist uns ein großes Anliegen, jeder Patientin und jedem Patienten, den individuell optimalen Therapie­plan anzubieten und über das Spektrum der möglichen Therapie­alternative aufzuklären. Im Unterschied zu rein chirurgisch ausgerichteten Praxen, fertigen wir für unsere Patienten auch den implantat­getragenen Zahn­ersatz. In unserer Praxis­klinik in Kreuztal wird die chirurgische Implantat­position präzise mit der notwendigen prothetischen Implantat­position abgestimmt. So ermöglichen wir unseren Patienten eine Rundumversorgung aus einer Hand ohne lange Wege mit exzellenter Präzision.

Zahnbrücken

Mit einer Brücke können Zahnlücken, die durch mehrere fehlende Zähne entstanden sind, auf „klassische“ Weise überbrückt werden. Der Vorteil einer Brücke liegt darin, dass ein operativer Eingriff vermieden werden kann.

Zahnprothesen

Wir sind spezialisiert auf zahnärztliche Prothetik und Rekonstruktion. Eine Prothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der den Kiefer entweder vollständig oder teilweise mit künstlichen Zähnen versorgt. Eine Teilprothese kommt zum Einsatz, wenn noch genügend gesunde Zähne oder Zahnimplantate vorhanden sind, mit denen die Prothese verankert werden kann. Sollte die komplette Zahnsubstanz verloren gegangen sein, bietet die Vollprothese eine naturgetreue Rekonstruktion des gesamten Gebisses. Die Totalprothesen in der Eichenklinik werden nach der BPS®-Technik hergestellt, für das die Ärzte und Zahntechniker speziell ausgebildet und zertifiziert sind. Das Biofunktionelle Prothetik System garantiert einen optimal möglichen Halt und optimierte Kaufunktion, kombiniert mit einer natürlichen Ästhetik. Eine andere Art der Prothese ist die Galvano-Konus-Prothese, die eine schonende und passgenaue Möglichkeit für eine Prothese bietet. Sie zählt wie die Teleskop-Kronen zum festsitzenden Zahnersatz. Es gibt aber noch andere Prothesen-Varianten, zu denen wir Sie gern ausführlich und individuell beraten.

Teilprothesen Modelguss

Teilprothesen werden immer dann realisiert, wenn verbleibende Zähne keine festsitzende Versorgung mehr erlauben. Eine suffiziente Gestaltung dieser Prothesen ist wesentlicher Faktor zur Wiederherstellung von Kaufunktion, Ästhetik und Sprachfunktion. Zudem wirken sie im Sinne einer Tertiärprophylaxe schützend auf Kiefergelenke und Muskulatur. In solchen Fällen wird als Regelversorgung mit Modelgussprothese gearbeitet. Diese Prothesen werden mittels Klammern an den verbleibenden Zähnen befestigt. Als Verbindungselement sind verschiedene Bügel oder Bänder innerhalb eines Kiefers notwendig, um die Stabilität der Prothese zu gewährleisten. Die Eingliederung einer neuen Prothese ist immer mit einer patientenindividuellen Eingewöhnungszeit verbunden, in der sich Akzeptanz, Handling und Funktion einstellen.

Teleskop-Prothesen

Als deutlich hochwertiger und variabler anzusehen, sind die sogenannten Teleskopprothesen. Sie funktionieren als Prinzip des Teleskops, mit seinen ineinandergeschobenen Röhren. Einen herausragenden Vorteil bieten Teleskopversorgungen durch ihre ständige Erweiterbarkeit, sodass bei weiterem Zahnverlust die Prothese mühelos bis zur Totalprothese angepasst werden kann. In Zusammenarbeit mit unserem meistergeführten Zahn­techniker­labor können wir Ihnen spezielle Her­stellungs­variationen (haltverbessernde Sitec Einsätze, zahnfarbene Zirkonkronen oder spezielle Legierungen mit herausragender Passgenauigkeit (Galvano)) anbieten, um höchsten Anforderungen an Ästhetik, Komfort und Qualität gerecht zu werden.

Wurzelstift-Kugel-Anker auf Wurzelstiftkappen

Eine weitere besondere Art der Befestigung einer Teilprothese stellen die sogenannten Wurzelstiftkappen dar. Voraussetzung zur Anfertigung von Wurzelstiftkappen sind wurzelbehandelte Zähne, in die ein Stift mit Kugelaufbau eingesetzt wird. Dieser Kugelaufbau kann zur Befestigung in die Prothese eingeklickt werden. Prothesen mit Wurzelstiftkappen sind insbesondere bei stark vorgeschädigten Zähnen und reduziertem Restzahnbestand indiziert. Des Weiteren eignen sie sich bei Problemen des Zahnhalteapparates, da eine Verkürzung des Hebelarmes ungewünschte Zahnbewegungen deutlich reduziert und damit die Zähne schützt. Wann welche Versorgung für Sie möglich sein kann, bespricht einer unserer Spezialisten gerne mit Ihnen.

BPS-Totalprothese

Die Totalprothese bezeichnet eine schleimhautgetragene Versorgung, welche alle Zähne eines Kiefers ersetzt. Der Verlust der letzten Zähne führt in der Regel zu deutlichen Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes, neben den funktionellen Einbußen. Zunächst ist eine Zuordnung von Ober- zu Unterkiefer durch das Fehlen der Zähne erschwert und manifestiert sich im charakteristisch eingefallenen Gesichtsprofil. Aber auch Farbe, Form und Zahnstellungen müssen so rekonstruiert werden, so dass der Zahnersatz die ästhetischen und funktionellen Ansprüche des Patienten erfüllen kann. Diese umfangreichen Re­kon­struktionen werden von unseren Behandlern mit viel Liebe zum Detail durchgeführt.
In der Praxisklinik für Zahnmedizin greifen wir auf das sogenannte BPS-System („Biofunktionales Prothetik System“) zurück. Dieses Herstellungskonzept optimiert die klinischen und zahntechnischen Prozessschritte hinsichtlich Effizienz und Genauigkeit mit Hilfe von speziellen Apparaturen. Jahrzehntelange Erfahrungen haben diese Abläufe geprägt und optimiert. So können wir Verfahrensfehler deutlich minimieren und eine umfangreiche Nacharbeitung an der Versorgung verhindern. Die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechniker steigert Qualität und Vertrauen in den Zahnersatz.

Implantatprothesen



Implantatprothetische Behandlungskonzepte basieren auf der Kombination von chirurgisch inserierten Implantaten und aufgesetztem Zahnersatz. Innerhalb dieser Konzepte gibt es eine Vielzahl von Befestigungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, die je nach Anzahl der gesetzten Implantate variieren und realisierbar sind. Besonders bewährt in der klinischen Praxis haben sich auch bei reduzierten Knochen­angebot, Stegprothesen und Prothesen auf Miniimplantaten. Im Vorfeld ist deswegen eine patienten­individuelle Beratung und Planung zusammen mit Ihrem Behandler von besonderer Wichtigkeit, um die für Sie beste Versorgung zu ermöglichen. Implantat­prothetische Versorgungen müssen so geplant werden, dass sie das manuelle Geschick hinsichtlich der Pflege und Fingerfertigkeit des Patienten für seinen Zahnersatz sowie der Implantate nicht überfordert. Andere Kriterien wie herausnehmbar vs. festsitzend, weitreichende Schleimhautabdeckung vs. grazile Gestaltung, komplizierte vs. einfache Befestigungselemente, Farbe, Form und persönliche Wünsche fließen in Entscheidungen mit ein.

Wir sehen in Implantat­versorgungen eine adäquate und zukunftsträchtige Versorgung für unsere Patienten. Zahnlose Kiefer­abschnitte erfahren durch starke Druckbelastung (zum Beispiel stark belastete schleimhautgetragene Prothesen) oder den kompletten Wegfall physiologischer Kräfte, einen Abbau der Knochensubstanz in Ober- und Unterkiefer. Implantate können durch physiologische Belastung Knochen halten und vor Atrophie schützen, um einen gesunden Erhalt der Gewebe zu ermöglichen.

Kombination Zahn- und Implantatprothese

Je nach Restzahnstatus kann ein kombinierter Zahnersatz auf Zähnen und Implantaten sinnvoll sein. Ungünstige Lücken­situationen können durch geschickt geplante Implantate ergänzt werden, um eine optimale Abstützung der Prothese zu ermöglichen. Halt und Komfort sind wesentliche Faktoren zur Akzeptanz eines Zahnersatzes. Nicht selten kommt es vor, dass Patienten deswegen unzufrieden mit ihren Versorgungen werden. Fortschreitender Zahnverlust, Veränderungen der Gewebe oder Verschleiß können Gründe dafür sein.

Über den kombinierten Zahnersatz auf Zähnen und Implantaten ist es uns möglich mittels Neuanfertigung oder Optimierung eines bestehenden Zahnersatzes diesen Problemen vorzugreifen und die Zufriedenheit unserer Patienten zu fördern. Lassen Sie sich gerne von einen unserer Spezialisten beraten.

Ihre Zähne sind es wert

Also nehmen Sie sich die Zeit für Ihre Zähne und Ihre Gesundheit. Kontaktieren Sie uns gern mit Ihrem Anliegen, damit wir alles Weitere auf dem persönlichen Weg besprechen können. Um einen bestmöglichen Service zu gewährleisten, sind wir für Sie durchgehend von 7 bis 20 Uhr telefonisch erreichbar.

Kompetenzzentrum
Siegerland für Privat- und Kassenpatienten

Die zahnmedizinische Welt steht nie still. Auch in unserer Praxisklinik im Herzen von Eichen dreht sie sich immer weiter. Deshalb ist einer unserer höchsten zahnmedizinischen Ansprüche an unsere tagtägliche Arbeit: sich spezialisieren, nah an der Forschung sein und neue Erkenntnisse für unsere Patienten anwenden sowie weiterentwickeln.

Forschung und Lehre

In der Praxis­klinik für Zahnmedizin im schönen Kreuztal-Eichen versammelt sich ein einzigartiges, großes Team aus Spezialisten mit Kompetenzen aus den unterschiedlichen Bereichen der modernen Zahnmedizin, Oralchirurgie, Implantologie, Endodontie und Kieferorthopädie. In enger interdisziplinärer Zusammen­arbeit und mit modernsten Behandlungs­methoden schaffen es unsere Spezialisten, Ihnen und Ihren Zähnen eine Behandlung auf höchstem Niveau zu bieten. Wie genau wir die Qualität sicherstellen können? Die Nähe zur Forschung und der permanente Fachaustausch mit international anerkannten Kollegen garantieren Ihnen eine Behandlung am Puls der Zeit. Modernste Technik, innovative und erprobte Methoden, spezialisiertes Fachwissen mit Erkenntnissen aus aktuellen Studien – Sie bekommen jederzeit die bestmögliche Behandlung. Denn es geht uns um Ihr Wohlergehen und Ihre Gesundheit.

Wissensaustausch und Kooperation

Was bringen die neuesten zahn­medizinischen Erkenntnisse, wenn sie nicht mit der Welt geteilt werden? Als in Deutschland einzige akademische Lehr­praxis der Universität Bern geben wir wertvolle Erfahrungen an andere Zahnmediziner weiter. Der enge Austausch und das hohe Engagement von Prof. Dr. Dr. med. dent. Norbert Enkling an den renommierten Universitäten in Bonn und Bern ist uns eine besondere Herzens­angelegenheit, genauso wie der Wissens­austausch. Die Eichenklinik ist Hospitationspraxis für die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI). In unserem Fortbildungs­zentrum geben wir gern unser Wissen an Kollegen und unsere Patienten weiter. Denn es geht uns letztendlich allen um eins: Ihre Gesundheit. Und bei Ihrer Gesundheit sollten wir höchste Qualitäts­ansprüche stellen.

Zusammen mit dem Internationalen Team for Implantology (ITI) haben wir zudem einen Study-Club Implantologie im ITI gegründet: "ITI Studyclub Siegerland und Sauerland". Es finden 3-4 Fortbildungs­veranstaltungen des ITI Studyclubs pro Jahr in den Räumlichkeiten der Eichenklinik statt.

Ausstattung und Technik

Ein größtmögliches Maß an Service war uns schon immer wichtig. Denn unser Anspruch ist eine persönliche und ganz individuelle Betreuung in angenehmer Atmosphäre. Das gelingt in der Eichenklinik mit Räumlichkeiten zum Wohlfühlen und einer Aus­stattung, die uns erlaubt alle diagnostischen und thera­peutischen Schritte unter einem Dach vorzunehmen. So sind Sie bei uns von zahnärztlicher Prophylaxe und computer­gestützter Zahn­medizin, Endodontie unter dem OP-Mikroskop (Wurzel­kanal­behandlung) über Ästhetische Zahn­heilkunde, Kiefer­orthopädie bis hin zur Oral­chirurgie und implantologischen Eingriffen bestens aufgehoben. Unser hochmodernes OP-Zentrum für Implantologie und Oral­chirurgie mit zwei Aufwach­räumen bietet ideale Voraussetzungen für Implantat-Operationen und Behandlungen unter Vollnarkose. In unserem praxiseigenen zahn­technischen Meister-Labor sorgt unser Team für höchste Perfektion der zahntechnischen Leistungen. Das eigene Therapie­zentrum für Funktions­dia­gnostik/CMD und Zahn­behandlungs­angst bietet Raum, um auch Kiefer­gelenks­erkrankungen anzugehen und Angst­patienten professionell zu therapieren. Das ermöglicht Ihnen eine umfassende zahnmedizinische Behandlung in unserer Praxisklinik in Kreuztal.